Fund
18 Apr

17 Apr

Wir stehen auf twitter, dass haben wir euch ja nun schon oft genug gepresst. Damit es nicht vollends sinnlos ist, dass ich mich dort immer rum treibe (ich gründe bald die anonymen twitterholics) haben wir uns Action ausgedacht, die am Wochenende auf twitter steigt.
Wer trotz dieser wiederholten Aufforderung twitter nicht nutzen möchte, kann die Info manuell am Sonntag in unserem Account Abettertomorrow nachlesen.
Beware of the beast
Philipp
16 Apr

Captain Flingern – Eventbeauftragter für da Hood und Umgebung – hat dem ABT Team geflüstert das eine Legende am 02.05. in Düsseldorf aufschlagen wird. Kein geringerer als der Beastie Boys DJ Mixmaster Mike gibt sich die Ehre und wird seine Plattenteller direkt ums Eck in Rotation bringen. ABT ist komplett am Start. Pflichttermin! Wer aus der Gegend kommt sollte seinen Hintern gefälligst in Richtung ZAKK schwingen. Support kommt von Rafik und Cap Cee. Augenschmaus von PRegoO.tv.
Captain Flingern und das Wurstbrot präsentieren:
134
Datum:
Freitag 02.05.2008
Einlass:
22:00 h
DJs
Mix Master Mike (Beastie Boys / SF)
rafik (DMC World Champion 2007)
Cap Cee (Flipside rec.)
VJ
PRegoO.tv
VVK. 10 € zzgl. 1€ Geb.
AK. 14 €
Location:
Ronsdorferstr. 134
40233 düsseldorf
VVKstellen: Jues, Carhartt, Vibes, Flipside,
15 Apr
Quick Nick. Heute morgen habe ich Pino bzgl. seines Gewinns benachrichtigt und gerade eben flattert schon das fertige Interview in meine Mailbox.
Hallo, Pino. Stell Dich bitte den Leuten einmal vor. Wie hast Du deine Karriere als Designer gestartet?
Hallo Freunde. Mein Name ist Pino Lamanna, ich bin 25 Jahre alt und wohne im mehr oder weniger schönen Wuppertal. Meine Karriere als Designer begann ganz oldschool mit Stift und Papier – ich bin seit je her großer Freund von Zeichentrick.
Eine kurze Erkäuterung Deines Motives für ABT:
Ein liebenswerter Kartoffelsnack startet seine Musiker Karriere. Etwas nervös, aber ständig sein Ziel vor Augen, schickt er seine Punchlines in die weite Welt hinaus. Als ich den Character fertig konstruiert hatte war klar, dass er nicht ungeseehn bleiben darf. Beim Musik hören habe ich dann schließlich Inspiration für den Text bekommen und da war die Idee für das Shirt geboren.
Wo wohnst Du zur Zeit? Erzähl uns etwas über Deinen derzeitigen Job und Deine Projekte.
Wie gesagt wohne ich zur Zeit im Tal an der Wupper. Hier neigt sich gerade mit rasanter Geschwindigkeit meine Ausbildung zum Werbekaufmann dem Ende zu. Wenn sich nichts anderes ergibt werde ich anschließend auch erstmal in dem Job bleiben. Meine große Leidenschaft gilt aber nach wie vor dem Design.
Was sind Deine Pläne für die Zukunft?
Ausbildung erfolgreich beenden, einen Job finden der mich erfüllt und gut zu mir passt (wer Interesse an einem Werbekaufmann / Designer hat, bitte melden), Neues lernen und meine Fähigkeiten verbessern, viel reisen und Menschen kennen lernen und für den Weltfrieden sorgen.
Was würdest Du jemandem raten, der vor hat Designer zu werden?
Nimm Stift und Papier (oder auch Tastatur und Maus) in die Hand und lerne und probier aus was das zeug hält. Mit ein Bisschen Spucke und viel Kreativität lässt sich so Einiges bewegen.
MAC oder PC? Und warum?
Eher unüblich für den wahren Designer, aber ich bin mit PC’s groß geworden und habe mir auch erst kürzlich einen neuen zugelegt. Mein strahlend weißer 24 Zoll Monitor erinnert allerdings stark an einen Mac und das ist absolut gewollt. Sobald ich das nötige Kleingeld beisammen habe werde ich auch mal in ein Apple Produkt investieren. Ich denke beide Systeme haben seine Vor- und Nachteile.
Spielst Du Videospiele?
Hell Yeah! Am häufigsten Bomberman und Zelda auf meinem Nintendo DS, ansonsten auf dem Computer auch mal gern ein Match Pro Evolution Soccer 2008 mit meinen Freunden. Im Zug und in Gesellschaft wird gezockt.
Was war das grösste oder schönste Projekt an dem Du gearbeitet hast?
Hm schwer zu sagen. Ich glaube Wuwi.com – britisches urban Fashion Label welches mit reichlich Verspätung endlich in den kommenden Monaten an den Start gehen wird. Weltweites und sehr talentiertes Designer Team (zB Russland, Indonesien, Argentinien, Deutschland, England, USA, Polen, Singapur, etc.) und diverse Special Guests die noch nicht announced werden dürfen.
Welche Hobbies hast Du außer Lesen, reiten und schwimmen? ☺
Naja, ich schätze mal mein größtes Hobby ist Design. Natürlich hör ich gern Musik, schau gern gute(!) Filme – sammle aber auch Kung Fu Streifen und liebe Animes, ich reise gern, bin zu viel im Internet unterwegs, gehe gern Shoppen und steh total auf gutes Essen.
Würdest Du gerne im Ausland arbeiten? Wenn ja, wo?
Puuh – warum nicht? Wenn der Job zu mir passt und meine Frau dabei ist hätte ich kein Problem. Aber konkrete Gedanken dazu habe ich mir sicherlich noch keine gemacht. Interessant wär das schon, keine Frage!
Bist Du viel im Netz unterwegs? Was schaust Du Dir jeden Tag an?
Zu viel! Fast schon ein Ritual jeden Tag meine elektronische Post zu checken, schauen was es neues bei Deviantart und Béhance gibt, neue Styles auf ABT bewundern und viel mit Freunden auf der ganzen Welt via Messenger quatschen.
Wo sind Deine Roots? Was hat Deinen Stil geprägt?
Zeichentrick Filme gefolgt von Graffiti und Street Art. Mittlerweile auch viel Werbung.
Ich mache neben Fashion Designs noch sehr viel Logo Design, daher hol ich mir eigentlich überall meine Inspiration.
Was ist Dein Lieblingsfilm?
Immer diese standard Fragen aus dem Poesie Buch. Momentan keine Ahnung. Es gibt sehr viele gute Filme. Der letzte den ich gesehen habe war der Pianist. Den fand ich gut. Außerdem toll waren Hotel Rwanda, The Jacket, Adams Äpfel, City of God, Ong Bak, Thank you for smoking, K-Pax und viele andere.
Erzähl uns etwas über Deinen Arbeitsprozess?
Hast Du eine bestimmte Herangehensweise an Projekte?
Ich zeichen oft auf Schmierzetteln vor mich hin. Wenn etwas gut erscheint versuch ich es digital umzusetzen. Manches wird dabei wieder verworfen und einige Sachen schaffen es durch meine Qualitätskontrolle. Die werden dann weiter bearbeitet. Ich hab tonnenweise halbgare Sachen auf meinem Rechner die ich irgendwann mal fertig machen muss.
Kaffee oder Cola?
Ich trinke keinen Kaffee und ich liebe Coke. Ganz klare Sache.
Tag- oder Nachtarbeiter?
Am Tag wird vorzugsweise geschlafen so lang es geht.
Gearbeitet wird am besten wenn die Sonne Ihr Licht auf andere Teile der Welt wirft.
Ich kann nicht erklären wieso das so ist, aber im Dunkeln hab ich irgendwie mehr Muße für Design.
Wer oder was sind Deine Vorbilder?
123Klan, Filter 017, Russoturisto, Machine56, Joe Colombo, Red Kroft, Flying Förtress, Skaffa, J3 und viele mehr
Abschliessende Worte!? Willst Du noch was loswerden?
Na ich danke natürlich wirklich allen die mich im Contest unterstützt haben. Ich hätt absolut nicht mit so viel Support gerechnet – ohne Witz! Großartig! Danke!
Ich hab zu danken!
Cheers, Andre
15 Apr

“When the mic hits my hand” von Schakalwal gewinnt den ersten April Contest vor Mumbaykila von Sushi und Pirate Jenny von A.mar.illo.
Dann schauen wir mal das gute Teil schnell produziert zu bekommen. Glückwunsch an Pino zum ersten Contest Sieg vom ABT Team!
14 Apr

Wen interessiert “Zurück in die Zukunft” wenns bei uns ne bessere Vergangenheit gibt, hä? Ab heude könnt ihr den aktuellen und mit Verlaub gesagt megageilen Shirt Contest Winner “A better yesterday” in Anlehnung an unseren Claim shoppen. 16 Takken. Keine weiteren Fragen.
14 Apr

Ab morgen heißt es ABT vs. Qype „A better City“ auf allen Kanälen! In unserem gemeinsamen Contest mit der Bewertungsplattform Qype suchen wir das Shirtdesign für eine bessere Stadt. Zu gewinnen gibt es 500 Euro, nen Ipod Shuffle und 5 Kinogutscheine in der Stadt deiner Wahl. Wie immer ist unsere Community gefragt, wer das Rennen machen soll. Also checkt die Einsendungen, designed selber, und bewertet was das Zeug hält. Der Gewinner wird am 15. Mai gekürt.
A better City
Meine Damen und Herren, jetzt geht’s ans urbane Lebensgefühl. ABT und Qype präsentieren dir den Special Contest „A better City“.
Was macht deine Lieblingsstadt so besonders? Was bewegt dein Leben in der Stadt? Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen?
Die Antworten auf diese Fragen gibt es bei Qype, die Plattform für das Beste deiner Stadt.
Wir freuen uns, dass Qype mit uns für bessere Shirts kämpft. Und dafür brauchen wir dich. Du lässt jetzt deiner Kreativität freien Lauf und entwirfst mit uns das Shirt für eine bessere Stadt. Neben der üblichen „Fame & Glory“ und den 500 Euro gibt es für den Gewinner darüber hinaus einen Ipod Shuffle und 5 Cinemaxx Kino Gutscheine in der Stadt deiner Wahl.
Proudly presented by ABT und Qype.
Die Designs werden bis inkl. 30. April angenommen. Jedes Design befindet sich 14 Tage in der Wertung. Das Design mit der besten Bewertung wird am 15. Mai gekürt und gewinnt den Contest.
12 Apr

Wer am Woe noch nix geplant hat und in DD abhängt kann sich ja mal die Radical Advertising Ausstellung zu Gemüte führen.
Die Ausstellung mit dem provokanten Titel zeigt, dass der Wechsel vom 20. zum 21. Jahrhundert einen radikalen Paradigmenwechsel in der Werbung markiert.
Unter dem Vorzeichen der Globalisierung werden die 90er Jahre des 20sten Jahrhunderts zum Jahrzehnt der No-Logo-Bewegung und des Adbusting – ein Angriff auf die Vermüllung der semiotischen Umwelt mit Werbebotschaften.
Geradezu federführend dabei war die Modeindustrie: sie verkaufte es nicht nur als chic, gehijackte Logos zu tragen, sondern bediente sich in ihren Werbeauftritten auch erfolgreich der Techniken der Antiwerbung. Und wird damit zu einem Vorreiter eines radikal gewandelten Werbeverständnisses, das die Angriffe politischer wie künstlerischer Positionen auf die globale Werbung erfolgreich in Kampagnen inkorporiert. Die Ausstellung zeigt die Adbuster Kampagnen und die kritischen Kunstreflexionen von Künstlern wie Jeff Koons, Damien Hirst, Cindy Sherman und Daniele Buetti ebenso wie die meinungsbildenden Kampagnen von Benetton, Sisley oder Diesel, von Calvin Klein oder Comme des Garcons.
Die Globalisierung zeitigt aber seit den 90er Jahren auch einen fundamentalen Wandel im Media-Konsum der Verbraucher. Auf den Mediaoverkill durch die totale Fragmentierung des Fernsehens, durch Web, Mobilfunk und Instant Messaging antwortet die Werbung mit einer zweiten ebenso radikalen Volte im 21. Jahrundert: sie entfernt sich von der Massenkommunikation und spricht den einzelnen dort an, wo sie ihn erreicht. Die Beziehung zum Konsumenten wandelt sich vom Passiven zum Aktiven. Buzz-Marketing, Guerilla- und Ambient-Werbung, Web2.0 erfinden den teilnehmenden Consumer. Die Ausstellung baut dazu spektakuläre Ambient Werbeauftritte dreidimensional nach und führt in die Werbewelt des Web2.0. und auf Youtube.
Auch hier greifen wieder Künstler subversiv und agressiv in die Werbewelt ein: Zevs „kindnapped“ Werbefiguren aus Plakaten, Tom Sachs „baut“ in Heimwerkermanier ein McDonald Restaurant nach …
NRW-Forum Kultur und Wirtschaft
Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf
Tel.: +49 (0)211 – 89 266 90
Fax: +49 (0)211 – 89 266 82
www.nrw-forum.de
Wenn die Ausstellung allein kein Grund ist vorbeizuschauen dann sollte es aber der Comme des Garcons Guerrila Store sein.

Comme des Garcons Guerilla Store in Düsseldorf
Guerilla Stores – eine Boutique eröffnet an einem nicht vorherzusehenden Ort, an einem nicht voarb bekannten Datum, und macht keine Werbung. Was allen Regeln der (Marketing-)Kunst widerspricht ist globaler Trend geworden. Erstes Beispiel war der Guerilla Store des japanischen Edellabels Commes des Garcons an der Chausseestraße 124 in Mitte. In der früheren Brecht-Buchhandlung, gleich neben dem Bertolt-Brecht-Haus, wurde teure Designermode in äußerst puristischem Ambiente dargeboten. “Entscheidend sind die Aura des geschichtsträchtigen Ortes und natürlich die Produkte selbst”, erklärt der Managing Direktor Christian Weinecke.
Das Konzept des Comme des Garcons Stores wurde von der Gründerin des Labels, Rei Kawakubo, und ihrem Mann, Adrian Joffe, entwickelt. Eine Idee für ein Geschäft, das nur für ein Jahr bestehen bleiben darf, billig ist und etwas abseits liegt. Ein Geheimtip also, den man suchen, ja erobern muß. Das Konzept der Guerilla Stores basiert auch auf einem bewußten Verlust der Kontrolle. “Jahrelang wurde in der Modewelt alles perfekt geplant. Hier gibt es noch Platz für Eigeninterpretation und Kreativität”, meint der studierte Architekt Weinecke.
Von Berlin aus wurde der Guerilla-Trend weiter getragen: Comme des Garcons hat bereits weitere Stores in Warschau, Singapur und Helsinki, in Beirut und Krakow eröffnet.Und jetzt in Düsseldorf – im NRW-Forum. Mittelpunkt der Ausstellung RADICAL ADVERTISING Ist ein Comme des Garcons Guerilla Store, der mit den neuesten Modellen des Modelabels und mit Retro-Produkten bestückt ist. Eine Boutique, die mit Ausstellungsbeginn auftaucht und an ihrem Ende der Ausstellung wieder verschwindet. Ein Konzept, das Comme des Garcons schon in vielen Städten verwirklicht hat; jedoch noch nie in einem Museum. Rebellisch wird die fortschreitende Merkantilisierung der Museen auf die Ironie-Spitze getrieben. Durch den Maschendrahtzaun des Store wird sich der vergitterte Blick in die Schauräume des Museums richten. Und im Museumsraum stehen die Besucher und schauen durch den Zaun in die Glitzerwelt des Konsums.
12 Apr
So, letzte Woche durfte Andre, nu bin ich dran. Allerdings etwas kürzer, denn es tut sich doch einiges hier und wir haben ne Menge Arbeit. Das ist gut aber anstrengend.
Unter der Woche konnten wir noch ne Koop eintüten, die schon nächste Woche live geht. Einen Spezial Contest unter einem bestimmten Thema. Damit wollen wir in Zukunft noch mehr experimentieren. Mehr zu den aktuellen Projekten im nächsten Newsletter und dann natürlich auch an den gewohnten Stellen.

Natürlich waren wir auch wieder ordentlich am Drucken. Diesmal kam Andre schon nach ner halben Stunde vom Andruck zurück, ein gutes Zeichen, Wrestlingikone „El Santo“ lässt sich relativ leicht aufs Shirt bringen. Richtig umgehauen hat mich die Qualität des Arcade Family, da hat unser Mike ganze Arbeit geleistet, richtig filigran kommt die Family daher.
Gestern Abend haben wir dann mal wieder für nen schönen Ausgleich gesorgt und uns in der Milchbar vergnügt. Vorher haben wir uns mit den Jungs von styleranking getroffen, eine Plattform, auf der du deine Klamotten zeigen und bewerten lassen kannst. Die geben da gut Gas und hören richtigerweise von Anfang an auf das Feedback der User. Ich bin ja noch nicht so lange in Düsseldorf, aber die Milchbar war nun nicht so meins, eine Stunde Wartezeit (wenigstens mit fiesem Litschischnaps), sehr schlechte Musik und zu voll. Naja, ist halt nicht Golden Pudel Club

Jo, was gibt’s noch Neues? Ach so, genau, war ja auf der Re:publica letzte Woche. Super Veranstaltung! Kann man nur empfehlen, wenn ihr mal die Chance habt, dann ab nach Berlin. Hier gibt’s die Hauptsessions als Videoclips in hervorragender Qualität. Es geht vor allem um Blogs, deren Monetarisierung, Musik, Journalismus. Diesmal „nur“ eine Person mit ABT Shirt gesichtet (es gibt nichts, was mehr flashed…), big shout-outs to Dirk! (Das war beim Barcamp Hannover noch anders
siehe Pics!
Und noch einen Brandstore präsentieren wir euch seit gestern. Superyou macht Shirts mit Stickerei und Co. Take a look!
Nun schrauben wir die Koop fertig übers Wochenende und dann gehts am Montag weiter. So, des wars von mir, hupsa, nun ist es doch was länger geworden, allen ein schönes Wochenende, over and out.
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