Über mich: Alter: 19 Geschlecht: männlich
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aber ich finde mit Brecht vertust du dich. Die Texte die ich schreibe sind Versuche genau das zu erzählen was mich bewegt, das hat nichts mit Geld zu tun. "Und gut zitiert ist halb erfunden" (cf.Dendemann "das Lied mit dem.."). Wenn ich also in seinen worten finde was ich fühle, oder neues erkenne finde ich es gerechtfertigt ihn zu kopieren. Und ich glaube nicht, dass er ein Problem damit hätte, da ich mir merklich die Mühe gemacht habe seine Worte zu verstehen. Außerdem vergisst die heutige Gesellschaft und falls ich jemals eine Platte aufnehmen sollte würde ich weitertragen, was ein Mensch vor meiner Zeit gelernt hat. Und so ist es mit allen Dingen. Auf den Trümmern des Alten baut das Neue auf. Wir geben uns heute zum Beispiel die Hand. Im Mittelalter bedeutete dies, dass man die Schwerthand nicht gegeneinander richtet. Wir haben heute keine Schwerter mehr und abstechen tun wir uns auch nicht mehr, dennoch blieb die Geste an sich erhalten. wenn ich deine Ansicht Teilen müsste und hardlinermäßig dafür plädieren würde, dass es doch sinnlos sei sich heutzutage die Hand zu reichen, würde ich nicht wissen wie ich jemanden grüßen sollte. Ich, als künstler, verarbeite das was mich umgibt, das ist zum einen Inspiration und zum anderen Übernehmen von dem was mir gefällt und was ich für gut halte. Die Inspiration ist der Teil der Eigenleistung, zugegeben, aber das Suchen und Finden von Material ist deswegen noch lange nicht an den Pranger zu stellen.
Anbei: Brecht war ein großer Freund der Entfremdung und der Gesellschaftskritik. Er zeigt in seinen Stücken wie unmöglich es für Einzelne ist sich als guter Mensch durchzuschlagen(Mackie Messer/die Heldin im guten Menschen von Sezuan und ihr alter Ego). Ich glaube er würde sich über jeden freuen, der gegen die Ellenbogen-Gesellschaft rebelliert
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ist nich overdressed obwohl das bei Schmetterling
motiven oft der Fall ist
(die Farben find ich nämlich echt schön ;-))
grml
spaß beiseite. ich find die Farbe auch nich so pralle
wenn ich rappe baue ich auch total oft alte
sprichwörter oder brechtgedichte ein. Ich
find das gut weil brecht sehr treffend schreibt
und ich transportiere das was ich unter dem Gedicht verstehe weiter. Ob das jetz fake oder Mundraub ist bleibt jedem selbst überlassen.und @metamephisto: du tust das auch. die künstlerische leistung von dir ist megageil und man sieht sofort allein an der Umsetzung wenn du wieder n neues shirt reinsetzt, aber ausgerechnet du als künstler setzt anderen Regeln vor? wie hast du als kind angefangen zu malen? du hast ne schablone benutzt oder? und deine Mama hat dir bestimmt nicht damals gesagt das sich sowas raubkopie nennt.
Ich will niemanden als kind definieren, versteht mich nicht falsch. Es geht hier um Kunst und jeder Künstler scheint echt froh wenn er hier zeigen kann was er drauf hat und wem diese Technik gefällt der wird das hier auch sagen dürfen, denn schließlich geht es um die Technik der Verfärbung und um das Erkunden eines neuen Stils.
aber ich finde mit Brecht vertust du dich. Die Texte die ich schreibe sind Versuche genau das zu erzählen was mich bewegt, das hat nichts mit Geld zu tun. "Und gut zitiert ist halb erfunden" (cf.Dendemann "das Lied mit dem.."). Wenn ich also in seinen worten finde was ich fühle, oder neues erkenne finde ich es gerechtfertigt ihn zu kopieren.
Und ich glaube nicht, dass er ein Problem damit hätte, da ich mir merklich die Mühe gemacht habe seine Worte zu verstehen. Außerdem vergisst die heutige Gesellschaft und falls ich jemals eine Platte aufnehmen sollte würde ich weitertragen, was ein Mensch vor meiner Zeit gelernt hat. Und so ist es mit allen Dingen. Auf den Trümmern des Alten baut das Neue auf. Wir geben uns heute zum Beispiel die Hand. Im Mittelalter bedeutete dies, dass man die Schwerthand nicht gegeneinander richtet. Wir haben heute keine Schwerter mehr und abstechen tun wir uns auch nicht mehr, dennoch blieb die Geste an sich erhalten. wenn ich deine Ansicht Teilen müsste und hardlinermäßig dafür plädieren würde, dass es doch sinnlos sei sich heutzutage die Hand zu reichen, würde ich nicht wissen wie ich jemanden grüßen sollte. Ich, als künstler, verarbeite das was mich umgibt, das ist zum einen Inspiration und zum anderen Übernehmen von dem was mir gefällt und was ich für gut halte. Die Inspiration ist der Teil der Eigenleistung, zugegeben, aber das Suchen und Finden von Material ist deswegen noch lange nicht an den Pranger zu stellen.
Anbei: Brecht war ein großer Freund der Entfremdung und der Gesellschaftskritik. Er zeigt in seinen Stücken wie unmöglich es für Einzelne ist sich als guter Mensch durchzuschlagen(Mackie Messer/die Heldin im guten Menschen von Sezuan und ihr alter Ego). Ich glaube er würde sich über jeden freuen, der gegen die Ellenbogen-Gesellschaft rebelliert
und die Hintergrundfarbe fänd ich weiß besser
aber ansonsten bockt das echt
mich sprichts an
aber der hintergrund muss echt anders und die Farben vo Motiv sollten mehr ineinander übergehen
wenn du sotialkritik auch so cool daarstellen kannst dann hast du in mir einen fan